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Ein Holzhandlauf wird gestrichen

Treppengeländer streichen: Vorbereitung, Lackieren und Beschichten

Lesedauer 7 Minuten

Bevor Sie Ihr Treppengeländer streichen, ist es wichtig, das Material zu kennen, bzw. die Beschichtung. Ein Holzhandlauf erfordert eine andere Vorbereitung als ein Stahlgeländer, Aluminium oder eine verzinkte Oberfläche. Auch der Zustand des Untergrunds entscheidet darüber, ob ein neuer Anstrich möglich ist.

Ein Geländer lässt sich nur dann sinnvoll lackieren, wenn es ausreichend fest und intakt ist. Wackelnde Pfosten, beschädigte Befestigungen, durchgerostete Bereiche oder fehlerhafte Verbindungen müssen vor dem Anstrich instandgesetzt werden. Die Absturzsicherung muss während der Arbeiten erhalten bleiben. Ein Geländer darf deshalb nicht ohne geeignete Ersatzsicherung ausgebaut werden.

Aus welchen Materialien besteht Ihr Treppengeländer?

Treppengeländer bestehen nicht selten aus mehreren Werkstoffen. Ein Holzhandlauf kann beispielsweise auf lackierten Stahlstäben sitzen, während Halterungen aus einem weiteren Metall bestehen.

Die Freigabe eines Lacks für einen bestimmten Werkstoff bedeutet nicht automatisch, dass keine besondere Vorbehandlung erforderlich ist.

Holzhandlauf streichen

Bei einem Holzhandlauf sind Holzart, vorhandene Beschichtung und Zustand der Oberfläche entscheidend. Ein transparenter Neuanstrich lässt Gebrauchsspuren und Verfärbungen stärker hervortreten als ein deckender Lack.

Wurde das Holz früher geölt oder gewachst, kann ein späterer Lackauftrag erschwert werden. Sind die verwendeten Pflegemittel nicht bekannt, sollten Sie den vorgesehenen Beschichtungsaufbau zunächst an einer unauffälligen Stelle prüfen.

Auch kleine Beschädigungen sollten vor dem Anstrich beurteilt werden. Bewegliche Holzverbindungen oder konstruktive Schäden werden durch Farbe nicht behoben.

Treppengeländer aus Metall streichen

Bei Stahl müssen lose Beschichtungen und Korrosionsprodukte mit einem geeigneten Verfahren entfernt werden. Hat Rost bereits das Bauteil oder eine Verbindung geschwächt, reicht ein neuer Anstrich nicht aus. Die Konstruktion muss vor der Beschichtung geprüft und gegebenenfalls instandgesetzt werden.

In der Übersicht zu Treppengeländern finden Sie die unterschiedlichen Funktionen von Geländer und Handlauf sowie weitere Informationen zur Konstruktion.

Verzinktes Geländer und Aluminium lackieren

Verzinkte Bauteile und Aluminium benötigen eine für den jeweiligen Untergrund geeignete Vorbehandlung. Verwenden Sie nur eine Grundierung und einen Lack, deren Hersteller die Anwendung auf dem vorhandenen Untergrund ausdrücklich freigibt.

Eine Rostschutzgrundierung für blanken Stahl ist nicht automatisch für verzinkten Stahl oder Aluminium geeignet.

Bei verzinkten Bauteilen sollte die Zinkschicht nicht ohne Grund vollständig entfernt werden. Sie schützt den Stahl vor Korrosion.

Pulverbeschichtete Geländer überstreichen

Auch eine vorhandene Pulverbeschichtung kann als Untergrund für einen neuen Anstrich infrage kommen. Voraussetzung ist, dass die neue Beschichtung dafür geeignet ist und die vorhandene Oberfläche ausreichend tragfähig ist.

Vor dem vollständigen Anstrich sollte die Haftung des neuen Anstrichs an einer unauffälligen Stelle geprüft werden. Eine tragfähige Pulverbeschichtung muss nicht grundsätzlich bis auf das Metall entfernt werden.

Welcher Lack eignet sich für ein Treppengeländer?

Verwenden Sie einen Beschichtungsaufbau, der zum vorhandenen Untergrund passt. Je nach Material gehören dazu eine geeignete Reinigung, eine Grundierung und ein darauf abgestimmter Decklack.

Prüfen Sie vor dem Kauf die Untergrundtabelle des jeweiligen Produkts. Auch wenn ein Lack für mehrere Werkstoffe freigegeben ist, können sich die Anforderungen an Reinigung, Anschliff und Grundierung unterscheiden.

Lack für einen Handlauf

Ein Handlauf wird regelmäßig angefasst und muss deshalb eine widerstandsfähige Oberfläche besitzen. Achten Sie auf die Eignung der Beschichtung und darauf, wie die fertige Oberfläche später gereinigt werden kann.

Ein rein dekorativer Lack kann für einen stark beanspruchten Handlauf ungeeignet sein. Für Innenräume sind außerdem die Verarbeitungshinweise und erforderlichen Lüftungsmaßnahmen des Herstellers zu beachten.

Lack für ein Außengeländer

Ein Geländer im Außenbereich benötigt eine Beschichtung, das sowohl für den vorhandenen Untergrund als auch für die Witterungsbeanspruchung geeignet ist.

Kontrollieren Sie vor Beginn der Arbeiten die vom Hersteller geforderten Verarbeitungsbedingungen. Regen, Tau, hohe Luftfeuchtigkeit oder zu niedrige beziehungsweise zu hohe Temperaturen können die Trocknung und Haftung beeinflussen.

Die auf dem Gebinde angegebene Trockenzeit gilt unter den dort genannten Bedingungen. Die Zeit bis zum nächsten Anstrich ist außerdem nicht automatisch mit der Zeit bis zur vollständigen Belastbarkeit gleichzusetzen.

Arbeitsplatz und Materialbedarf vorbereiten

Beziehen Sie bei einem vollständigen Anstrich nicht nur die sichtbare Vorderseite mit ein. Rückseiten von Stäben, Übergänge an Pfosten und die Unterseite des Handlaufs gehören ebenfalls zur zu bearbeitenden Oberfläche.

Legen Sie vor Beginn fest, welche Bauteile gestrichen werden und welche Oberflächen unverändert bleiben. Dadurch lässt sich der Arbeitsumfang präziser beschreiben und bei mehreren Angeboten besser vergleichen.

Wie viel Lack brauchen Sie?

Die Länge des Geländers allein reicht für die Ermittlung des Materialbedarfs nicht aus. Viele schmale Stäbe können aufgrund ihrer großen Oberfläche und der zahlreichen Kanten mehr Lack benötigen als eine vergleichbar lange, glatte Fläche.

Berücksichtigen Sie deshalb sämtliche zu beschichtenden Seiten und orientieren Sie sich beim Materialbedarf am Verbrauch des gewählten Produkts.

Bei gedrechselten Holzstäben, Ornamenten oder eng stehenden Metallstäben kann der Aufwand zusätzlich steigen. Ein genaues Aufmaß erleichtert die Kalkulation.

Welches Werkzeug eignet sich?

Für Anschlüsse, Ecken und schmale Zwischenräume eignen sich passende Pinsel. Glatte, gut zugängliche Flächen können je nach Beschichtung auch mit einer geeigneten kleinen Rolle bearbeitet werden.

Wählen Sie das Werkzeug nach Form des Geländers und den Empfehlungen des Lackherstellers. Ein zu großer Pinsel erschwert das Arbeiten zwischen eng stehenden Stäben und kann zu einem ungleichmäßigen Materialauftrag führen.

Schützen Sie die Treppenstufen und angrenzende Bauteile vor Farbspritzern. Abdeckungen müssen sicher liegen und dürfen keine Stolperstelle bilden.

Bei außen liegenden Geländern muss außerdem ein sicherer Arbeitsplatz gewährleistet sein. Lehnen Sie sich nicht über eine Absturzkante, um schwer erreichbare Bereiche zu streichen. Je nach Situation können geeignete Gerüste, Arbeitsbühnen oder andere Zugangslösungen erforderlich sein.

Treppengeländer in fünf Schritten streichen

Die folgende Reihenfolge gilt für ein zuvor als intakt beurteiltes Geländer. Die konkrete Vorbehandlung, Grundierung und Zahl der Anstriche richten sich nach dem Neuanstrich.

Arbeiten Sie abschnittsweise und planen Sie die Reihenfolge so, dass Sie alle Bereiche erreichen können, ohne frisch gestrichene Flächen berühren zu müssen.

1. Untergrund reinigen und Arbeitsbereich sichern

Entfernen Sie Staub, Schmutz, Fett und andere haftungsstörende Rückstände mit einem für den Untergrund geeigneten Reiniger. Beachten Sie die Einwirk- und Nachbehandlungsvorgaben des Herstellers.

Nach der Reinigung muss der Untergrund ausreichend trocken sein, bevor die nächste Arbeit ausgeführt wird.

Sichern Sie außerdem den Zugang zur Treppe. Niemand sollte während der Arbeiten versehentlich nach einem frisch beschichteten Handlauf greifen oder auf noch nicht ausreichend getrocknete Flächen treten.

2. Vorhandene Beschichtung vorbereiten

Eine tragfähige und mit dem Neuanstrich verträgliche Altbeschichtung kann je nach Produkt angeschliffen werden. Lose oder abblätternde Schichten müssen dagegen entfernt werden.

Bei Stahl ist zusätzlich die erforderliche Entfernung von Rost und Korrosionsprodukten zu berücksichtigen. Verzinkte Flächen und andere Metalle benötigen gegebenenfalls eine besondere Vorbehandlung.

Verwenden Sie keine beliebig zusammengestellten chemischen Reiniger oder Grundierungen. Der gesamte Beschichtungsaufbau muss miteinander verträglich sein.

Bei unbekannten alten Beschichtungen sollte vor staubenden Abtragsarbeiten geklärt werden, ob eine Schadstoffbelastung möglich ist.

3. Schadstellen prüfen und grundieren

Kleine rein oberflächliche Fehlstellen können je nach Material und Beschichtung mit einem dafür geeigneten Reparaturmaterial behandelt werden.

Lose Holzverbindungen, durchgerostete Bereiche, beschädigte Schweißstellen oder instabile Befestigungen gehören dagegen zur Instandsetzung der Basis und müssen vor dem Anstrich fachgerecht behandelt werden.

Tragen Sie anschließend die für den vorbereiteten Untergrund vorgesehene Grundierung auf. Halten Sie die angegebene Schichtdicke sowie die Wartezeit bis zum nächsten Arbeitsschritt ein.

4. Decklack gleichmäßig auftragen

Bearbeiten Sie zunächst schwer erreichbare Stellen mit einem passenden Pinsel. Anschließend können freie Flächen je nach Produkt mit Pinsel oder geeigneter Rolle beschichtet werden.

Kontrollieren Sie insbesondere die Unterseiten von Handläufen und horizontalen Flächen auf Läufer und Tropfen. Tragen Sie nicht mehr Material auf, als die Beschichtung vorsieht.

Erforderliche weitere Anstriche dürfen erst nach der vorgeschriebenen Trocknungszeit erfolgen. Bei manchen Herstellern ist zwischen den Schichten ein Zwischenschliff vorgesehen.

Halten Sie die angegebene Zahl der Anstriche und die empfohlene Schichtdicke ein. Zu dick aufgetragener Lack kann länger trocknen und eine ungleichmäßige Oberfläche bilden.

5. Trocknen lassen und Treppe wieder freigeben

Halten Sie die behandelten Bereiche bis zur zulässigen Nutzung gesperrt. Prüfen Sie nach der Trocknung unter guten Lichtverhältnissen auf Läufer, Fehlstellen und ungleichmäßige Beschichtungen.

Der Handlauf sollte erst wieder belastet werden, wenn die vom Hersteller angegebene Freigabezeit eingehalten wurde.

Schleifstaub beim Anstrich vermeiden

Beim Anschleifen können Holz-, Lack- oder Metallstäube entstehen. Der Staub sollte möglichst direkt am Werkzeug abgesaugt werden. Die BG BAU erklärt Maßnahmen zur Staubminderung.

Wählen Sie Absaugung und persönliche Schutzausrüstung passend zum Material und zur jeweiligen Tätigkeit. Bei einem unbekannten Altanstrich muss vor dem Abtrag zunächst geklärt werden, ob besondere Schutzmaßnahmen erforderlich sind.

Auch beim Reinigen nach dem Schleifen sollte der Staub nicht mit Druckluft verteilt werden. Verwenden Sie ein geeignetes Saugverfahren und beachten Sie die Vorgaben des eingesetzten Geräts.

Welche Details am Handlauf und an den Verbindungen sind wichtig?

Ein Handlauf sollte nach dem Anstrich eine gleichmäßige und gut greifbare Oberfläche besitzen. Lacknasen an der Unterseite können den Griff beeinträchtigen, obwohl sie von oben kaum sichtbar sind.

Kontrollieren Sie deshalb die gesamte Griffzone. Aufgesetzte Zierteile, enge Zwischenräume und schwer erreichbare Bereiche erhöhen den Arbeitsaufwand und sollten bei einer Beauftragung im Leistungsumfang berücksichtigt werden.

Bewegliche oder lösbare Verbindungen dürfen durch den Anstrich nicht in ihrer Funktion beeinträchtigt werden. Welche Teile während der Beschichtung geschützt oder gegebenenfalls demontiert werden müssen, lässt sich bei einer Besichtigung klären.

Sollen einzelne Elemente ausgebaut werden, müssen auch die sichere Zwischenlösung und die spätere fachgerechte Montage berücksichtigt werden.

Bei einem Holzhandlauf hilft die Anleitung zum Lackieren von Holz bei der Einordnung des Beschichtungsaufbaus.

Muss das Geländer aufgrund konstruktiver Schäden ersetzt werden, finden Sie weitere Informationen zu den Kosten eines Treppengeländers. Bei Schäden an tragenden oder sicherheitsrelevanten Bauteilen sollte zunächst der erforderliche Reparaturumfang geklärt werden.

Farbwechsel auf einer Probefläche testen

Bei einem starken Farbwechsel sollten Sie nicht nur einen einzelnen Probestrich auf dem vorhandenen Altanstrich anlegen. Aussagekräftiger ist eine kleine Probefläche mit dem vorgesehenen vollständigen Beschichtungsaufbau.

So lässt sich beurteilen, wie Grundierung und Decklack zusammenwirken und wie die Oberfläche nach ausreichender Trocknung aussieht.

Betrachten Sie die Probefläche bei den tatsächlichen Lichtverhältnissen im Treppenhaus. Tageslicht und künstliche Beleuchtung können Farben unterschiedlich erscheinen lassen.

Soll der neue Anstrich bis an eine Wand geführt werden, sollte auch der Übergang berücksichtigt werden. Beim Entfernen von Abdeckband können sich kleine Beschädigungen ergeben, die anschließend ausgebessert werden müssen.

Klären Sie deshalb vor Beginn, ob solche Nebenarbeiten im vereinbarten Leistungsumfang enthalten sind.

Bei einem Geländer aus mehreren Materialien sollten die Farbtöne der verwendeten Beschichtung bereits vor dem Anstrich aufeinander abgestimmt werden.

Häufige Fragen zum Treppengeländer streichen

Muss das Treppengeländer zum Streichen abgebaut werden?

Viele Geländer können im eingebauten Zustand gestrichen werden. Schwer erreichbare Rückseiten können jedoch zusätzliche Zugangstechnik oder eine teilweise Demontage erforderlich machen.

Ein Ausbau kommt nur infrage, wenn während der Arbeiten eine geeignete Sicherung gegen Absturz gewährleistet ist und das Geländer anschließend fachgerecht wieder montiert werden kann.

Kann ich Rost einfach überstreichen?

Nicht grundsätzlich. Maßgeblich sind der Zustand des Stahls und die Freigabe des verwendeten Lackaufbaus.

Lose Rostschichten müssen entsprechend der vorgesehenen Vorbehandlung entfernt werden. Ist das Metall bereits geschwächt oder betrifft die Korrosion tragende Bauteile beziehungsweise Befestigungen, reicht ein neuer Anstrich nicht aus. Der Zustand muss zunächst fachlich beurteilt werden.

Braucht ein verzinktes Geländer eine Grundierung?

Das hängt von der gewählten Beschichtung und vom Zustand der Verzinkung ab. Zink benötigt eine dafür geeignete Vorbehandlung, und nicht jeder Metalllack haftet ohne weitere Maßnahmen zuverlässig auf einer verzinkten Oberfläche.

Prüfen Sie deshalb die Herstellerfreigabe für den vorhandenen Untergrund und die bestehende Beschichtung.

Wie verhindere ich Tropfen an runden Metallstäben?

Tragen Sie den Anstrich auf und verteilen Sie den Lack gleichmäßig. Kontrollieren Sie insbesondere die Unterseiten der runden Stäbe während der Verarbeitung.

Ein schmaler, zum Lack passender Pinsel kann die Arbeit zwischen eng stehenden Stäben erleichtern. Halten Sie die vom Hersteller vorgegebene Auftragsmenge ein, anstatt den Lack stärker als vorgesehen zu verdünnen.

Kann ich ein lackiertes Holzgeländer einfach überstreichen?

Das hängt vom Zustand und von der Verträglichkeit der vorhandenen Beschichtung mit der neuen ab. Ein tragfähiger Altanstrich kann je nach Produkt angeschliffen und überarbeitet werden.

Lose Lackstellen müssen entfernt und Schadstellen vor dem neuen Anstrich behandelt werden. Bei unbekannten alten Beschichtungen sollte zunächst geklärt werden, welcher Beschichtungsaufbau vorhanden ist.

Wie lange darf ein frisch gestrichenes Treppengeländer nicht benutzt werden?

Maßgeblich sind die Angaben der verwendeten Beschichtung. Die Oberfläche kann sich bereits trocken anfühlen, obwohl sie noch nicht vollständig belastbar ist.

Halten Sie deshalb die vom Hersteller angegebene Zeit bis zur Nutzung ein. Bei einem Handlauf ist insbesondere die mechanische Belastung durch wiederholtes Greifen zu berücksichtigen.

Bilder: Canva

Corinna Fröhling, Redakteurin für Kosten und Sanierung

Verfasst von

Corinna Fröhling Redakteurin für Kosten und Sanierung

Corinna Fröhling verantwortet als Redakteurin einen Großteil der Kosten-Ratgeber auf Blauarbeit und prüft neue Beiträge vor der Veröffentlichung. Seit 2019 schreibt sie über Kosten und Preise rund um Haus, Garten und Sanierung, daneben quer durch alle Gewerke. Ihr Anspruch: Preisspannen, mit denen man wirklich planen kann, statt Lockangebote und Schaufensterzahlen.

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