Verpasse nicht diese Infos!

Hier kannst du dich für unseren wöchentlichen Newsletter anmelden:

Ein Wandhandlauf aus Holz und Metall

Zusätzlichen Wandhandlauf montieren: Höhe, Befestigung und Montage

Lesedauer 7 Minuten

Zusätzlichen Handlauf montieren: Höhe, Befestigung und Montage

Wenn Sie einen zusätzlichen Handlauf montieren möchten, müssen Verlauf, Höhe und Befestigung zur vorhandenen Treppe und zum Wandaufbau passen. Der Handlauf soll beim Auf- und Absteigen sicher erreichbar sein und die auftretenden Kräfte zuverlässig in den tragfähigen Untergrund übertragen. Ein mitgeliefertes Dübelset ist deshalb nicht automatisch für jede Wand geeignet.

Diese Anleitung bezieht sich auf einen zusätzlichen Wandhandlauf. Ein Geländer zur Absturzsicherung erfüllt eine andere Funktion und muss hinsichtlich Konstruktion, Befestigung und erforderlicher Maße gesondert betrachtet werden.

Wo soll der zusätzliche Handlauf verlaufen?

Betrachten Sie zunächst den gesamten Treppenlauf vom unteren Antritt bis zum oberen Austritt beziehungsweise Podest. Prüfen Sie, an welcher Stelle zusätzliche Unterstützung benötigt wird und ob der Handlauf mit der bevorzugten Greifrichtung übereinstimmt.

Ein durchgängiger Verlauf ist besonders bei längeren Treppen sinnvoll. Türen, Podeste und andere Bauteile können den Handlauf jedoch unterbrechen. Planen Sie deshalb bereits vor der Montage, wie einzelne Abschnitte geführt und gegebenenfalls miteinander verbunden werden.

Bei einer gewendelten Treppe muss der Handlauf dem Verlauf der Treppe folgen und die Richtungsänderung aufnehmen. Mehrere gerade Stangen ergeben nicht automatisch einen ergonomisch nutzbaren Handlauf. Die Übergänge müssen so ausgeführt sein, dass die Hand sicher von einem Abschnitt zum nächsten geführt werden kann.

Prüfen Sie außerdem, wie viel Platz nach der Montage im Treppenraum verbleibt. Wandhalter und Handlauf ragen in den vorhandenen Raum hinein und können die nutzbare Breite beeinflussen. Die Übersicht zu Treppenmaßen hilft dabei, die relevanten Maße einzuordnen.

Auch die Enden des Handlaufs sollten beachtet werden. Scharfkantige Abschlüsse oder ungünstig in den Laufweg ragende Enden können eine zusätzliche Gefahrenstelle darstellen. Verwenden Sie deshalb geeignete Endstücke.

Am oberen Austritt sollte der Handlauf so enden, dass der Übergang zur angrenzenden Ebene sicher und gut greifbar bleibt. Türen und angrenzende Bauteile sollten bereits beim Aufmaß berücksichtigt werden.

Welche Höhe und welcher Wandabstand passen?

Handlaufhöhe und Geländerhöhe sind nicht ohne Weiteres gleichzusetzen. Ein Geländer schützt eine freie Treppenseite vor einem Absturz, während der Handlauf in erster Linie als Greif- und Haltemöglichkeit dient. Beide Funktionen können zwar durch eine gemeinsame Konstruktion erfüllt werden, bei einem zusätzlichen Wandhandlauf sind sie jedoch getrennt zu betrachten.

Die DGUV beschreibt in ihrem Fachblatt zur barrierefreien Arbeitsgestaltung unter anderem eine Handlaufhöhe von 85 cm, gemessen in lotrechter Richtung über der Stufenvorderkante. Für gut umgreifbare Handläufe werden dort außerdem Profile mit einem Durchmesser von 3 bis 4,5 cm sowie ein lichter Abstand von mindestens 5 cm zur Wand beziehungsweise zur Halterung genannt.

Diese Angaben beziehen sich auf den dort behandelten Anwendungsbereich und stellen keine pauschale Vorgabe für jede private Wohnhaustreppe dar. Für Ihr Gebäude sind die jeweils geltenden baurechtlichen und gegebenenfalls nutzungsbezogenen Anforderungen zu berücksichtigen.

Messen Sie die vorgesehene Höhe lotrecht von der Stufenvorderkante beziehungsweise dem maßgeblichen Bezugspunkt bis zur Oberkante der Griffzone. Eine Messung entlang der schrägen Wand ergibt ein anderes Maß.

Berücksichtigen Sie beim Anzeichnen außerdem die Form der Handlaufhalter. Die Bohrlöcher befinden sich häufig unterhalb der späteren Handlaufoberkante. Verwenden Sie deshalb die Maßzeichnung des konkreten Halters, damit die fertige Griffhöhe tatsächlich dem vorgesehenen Maß entspricht.

Welche Wand trägt die Befestigung?

Putz oder Tapete geben keinen zuverlässigen Aufschluss über den tragenden Wandaufbau. Dahinter können sich beispielsweise Beton, Voll- oder Lochmauerwerk, Porenbeton oder eine Trockenbaukonstruktion befinden. Die Befestigung muss auf den tatsächlich vorhandenen Untergrund abgestimmt sein.

Wenn Bauunterlagen vorhanden sind, können diese erste Hinweise auf den Wandaufbau geben. Bei einem unbekannten Untergrund sollte die Beschaffenheit vor der Montage geprüft werden.

Besondere Aufmerksamkeit erfordern Vorsatzschalen und Trockenbaukonstruktionen. Zwischen der sichtbaren Bekleidung und dem tragenden Untergrund besteht ein konstruktiver Unterschied. Ein Dübel, der lediglich in einer dünnen Platte hält, kann für die auftretenden Kräfte eines Handlaufs ungeeignet sein.

Auch eine besonders große oder lange Schraube schafft nicht automatisch eine tragfähige Verbindung. Entscheidend ist, wie die auftretenden Kräfte über Halter und Befestigungsmittel in den geeigneten Untergrund eingeleitet werden.

Vor dem Bohren müssen außerdem mögliche Leitungen in der Wand berücksichtigt werden. Nutzen Sie geeignete Unterlagen und Ortungsverfahren und verlassen Sie sich nicht allein auf angenommene Leitungsverläufe. Bei Unsicherheit sollte ein Fachbetrieb die vorgesehenen Bohrstellen prüfen.

Wenn Bohrpunkte aufgrund eines Hindernisses verändert werden müssen, ist anschließend erneut zu kontrollieren, ob die vom Hersteller vorgegebenen Halterabstände und Befestigungsbedingungen eingehalten werden.

Welche Halter und Befestigungen passen zusammen?

Handlauf, Halter und Befestigungsmittel müssen aufeinander abgestimmt sein. Der Hersteller des Handlaufs beziehungsweise der Halter gibt vor, welche Komponenten verwendet werden können und welche Montageabstände einzuhalten sind.

Zusätzlich müssen Schrauben und Dübel für den vorhandenen Wandbaustoff und die zu erwartende Belastung geeignet sein. Deshalb reicht es nicht aus, lediglich den Halter auszuwählen und anschließend irgendeinen passenden Dübel zu verwenden.

Eine pauschale Angabe wie „ein Halter pro Meter“ ist nicht für jeden Handlauf und jeden Untergrund geeignet. Die erforderlichen Abstände richten sich unter anderem nach dem Handlaufprofil, der Konstruktion der Halter, dem Befestigungsgrund und der vorgesehenen Belastung.

Beachten Sie die Angaben zu:

  • Schraubentyp und -größe
  • Dübel beziehungsweise Befestigungsmittel
  • Bohrerdurchmesser
  • erforderlicher Verankerungstiefe
  • Rand- und Achsabständen
  • maximalen Halterabständen
  • gegebenenfalls zusätzlichen Haltern an Enden oder Verbindungsstellen

Übernehmen Sie diese Werte aus der Montageanleitung oder dem jeweiligen Befestigungsnachweis. Wählen Sie Bohrdurchmesser und Verankerungstiefe nicht allein anhand des vorhandenen Werkzeugs.

Bei einem Holzhandlauf müssen Schrauben und Befestigungszone zum Profil passen. Zu lange Schrauben können auf der gegenüberliegenden Seite austreten. Zu geringe Randabstände können das Holz beschädigen.

Bei Metallprofilen sind häufig bestimmte Verbindungspunkte oder Verbindungselemente vorgesehen. Diese sollten nicht ohne Prüfung aufgebohrt oder verändert werden. Stimmen Sie Zuschnitt, Halter und Verbindungselemente deshalb bereits vor der Montage aufeinander ab.

In sieben Schritten einen zusätzlichen Handlauf montieren

Beginnen Sie erst mit der Montage, wenn Verlauf, Höhe, Wandaufbau und Befestigung geklärt sind. Die Montageanleitung des gewählten Handlaufs und der verwendeten Halter hat Vorrang vor einer allgemeinen Anleitung.

1. Treppenlauf aufnehmen und Montage planen

Messen Sie den vorgesehenen Handlaufverlauf vom unteren bis zum oberen Ende. Erfassen Sie Übergänge zu Podesten, Türen und angrenzenden Bauteilen sowie den vorhandenen Wandaufbau.

Prüfen Sie die verbleibende Durchgangsbreite und legen Sie fest, welche Handlaufabschnitte, Halter, Endstücke und Verbindungselemente benötigt werden. Erst anschließend sollten die Bauteile ausgewählt und bestellt werden.

2. Halterpositionen festlegen

Übertragen Sie die vorgegebenen Abstände auf den geplanten Handlaufverlauf. Berücksichtigen Sie dabei insbesondere die Endbereiche und Verbindungsstellen.

Verschieben Sie einen Halter nicht allein aus optischen Gründen. Prüfen Sie zunächst, ob die veränderte Position weiterhin mit den technischen Vorgaben für die Befestigung vereinbar ist.

Kontrollieren Sie außerdem jede vorgesehene Bohrstelle auf mögliche Leitungen und einen geeigneten Befestigungsuntergrund.

3. Bohrpunkte anhand der Maßangaben anzeichnen

Zeichnen Sie zunächst die Bezugshöhe an und übertragen Sie anschließend die Bohrlochpositionen der Halter anhand der Maßzeichnung.

Kontrollieren Sie die Maße an mehreren Stellen des Treppenlaufs. Halten Sie einen Handlaufabschnitt gegebenenfalls probeweise in Position, ohne ihn bereits zu belasten. So lassen sich Kollisionen mit Türen, Wandvorsprüngen oder anderen Bauteilen erkennen.

4. Befestigungslöcher fachgerecht herstellen

Verwenden Sie ein Bohrverfahren und einen Bohrerdurchmesser, die zum vorhandenen Wandbaustoff und zum vorgesehenen Befestigungsmittel passen.

Halten Sie die erforderliche Bohrtiefe ein und reinigen Sie das Bohrloch entsprechend den Herstellerangaben. Bei chemischen Befestigungen sind darüber hinaus die vorgeschriebenen Verarbeitungs- und Aushärtezeiten einzuhalten.

Treffen Sie beim Bohren auf einen unerwarteten Hohlraum, stark abweichendes Material oder brüchigen Untergrund, sollten Sie die Montage unterbrechen. In diesem Fall muss die Befestigung neu beurteilt werden.

5. Halter nach Montageanleitung befestigen

Setzen Sie die vorgesehenen Befestigungsmittel entsprechend der Montageanleitung ein. Beachten Sie dabei gegebenenfalls vorgeschriebene Drehmomente, Einstecktiefen oder Wartezeiten.

Ziehen Sie eine Schraube nicht einfach weiter an, wenn sich die Befestigung nicht ordnungsgemäß festsetzen lässt. Ein sich mitdrehender oder nicht ausreichend verankerter Dübel ist kein funktionsfähiger Befestigungspunkt und muss durch eine geeignete Lösung ersetzt werden.

6. Handlauf und Endstücke montieren

Montieren Sie die vorbereiteten Handlaufabschnitte entsprechend der Montageanleitung. Verbindungen sollten so ausgeführt sein, dass eine durchgängige, gut greifbare Oberfläche entsteht.

Kontrollieren Sie die Übergänge und Enden auf scharfe Kanten, Grate oder vorstehende Befestigungselemente. Die Halter dürfen die sichere Führung der Hand nicht unnötig behindern.

7. Fertigen Aufbau kontrollieren

Kontrollieren Sie nach der Montage den gesamten Handlaufverlauf sowie sämtliche Befestigungspunkte.

Prüfen Sie, ob der Handlauf gut erreichbar und umgreifbar ist und ob Türen, Podeste oder andere Verkehrsflächen ausreichend frei bleiben.

Bei geklebten oder chemisch verankerten Befestigungen darf der Handlauf erst nach Ablauf der vorgeschriebenen Freigabezeit belastet werden.

Unklare oder nicht ausreichend tragfähige Befestigungspunkte sollten vor der Nutzung fachlich überprüft werden.

Ein alter Holzhandlauf, der durch eine Steinhand gehalten wird.

Montage an Trockenbauwänden gesondert prüfen

Bei einer leichten Trennwand lässt sich anhand der fertigen Oberfläche häufig nicht erkennen, ob hinter der Beplankung eine geeignete Verstärkung für einen Handlauf vorhanden ist. Vor der Auswahl des Befestigungsmittels muss deshalb der Wandaufbau geklärt werden.

Eine Befestigung ausschließlich in der Gipskartonplatte ist nicht pauschal für einen belasteten Handlauf geeignet. Je nach Konstruktion können dafür vorgesehene Verstärkungen, spezielle Befestigungsmittel oder eine Befestigung in der Unterkonstruktion erforderlich sein.

Wenn die Wand ohnehin geöffnet oder neu errichtet wird, sollte die Handlaufbefestigung bereits bei der Planung berücksichtigt werden. Geeignete Verstärkungen lassen sich dann gezielt an den vorgesehenen Befestigungspunkten vorsehen.

Bei einer nachträglichen Montage muss dagegen zunächst festgestellt werden, wie die vorhandene Konstruktion aufgebaut ist und welche Befestigung sie aufnehmen kann.

Material, Griffgefühl und Pflege im Alltag

Neben der Befestigung spielt auch die Form des Handlaufs eine Rolle. Ein Profil sollte sich sicher und bequem greifen lassen. Sehr breite oder kantige Formen können sich anders handhaben lassen als ein rundes oder entsprechend geformtes Profil.

Prüfen Sie möglichst vor dem Kauf, wie sich das ausgewählte Profil greifen lässt. Bei längeren oder gewendelten Treppen sollten Sie auch die Übergänge zwischen einzelnen Abschnitten berücksichtigen.

Ein ausreichender Kontrast zwischen Handlauf und Wand kann die Erkennbarkeit verbessern. Dies kann insbesondere bei eingeschränktem Sehvermögen hilfreich sein.

Holzhandläufe sollten eine geeignete, glatte Oberfläche besitzen. Bei Metallhandläufen sind saubere Übergänge und eine angenehme Griffzone wichtig. Für den Außenbereich müssen Handlauf, Halter und Befestigungsmittel für die dortigen Witterungsbedingungen geeignet sein.

Zur Einordnung verschiedener Materialien hilft der Überblick zu Treppengeländern. Die dort genannten Kosten können sich auf vollständige Geländerkonstruktionen zur Absturzsicherung beziehen und sind daher nicht ohne Weiteres auf einen zusätzlichen Wandhandlauf übertragbar.

Reinigen und pflegen Sie den Handlauf nach den Vorgaben des Herstellers. Kontrollieren Sie die Befestigungspunkte in regelmäßigen Abständen auf Lockerungen oder Beschädigungen. Eine lockere Befestigung sollte vor einer weiteren Belastung fachlich überprüft werden.

Soll ein bestehender Holzhandlauf farblich überarbeitet werden, erklärt die Anleitung zum Geländeranstrich die Anforderungen an den passenden Lackaufbau.

Häufige Fragen zur Handlaufmontage

In welchem Abstand werden die Halter montiert?

Der erforderliche Abstand richtet sich nach dem Handlauf, der Konstruktion der Halter, dem Befestigungsuntergrund und der vorgesehenen Belastung. Eine allgemeingültige Meterangabe gibt es daher nicht.

Beachten Sie die Montagevorgaben des Herstellers und prüfen Sie insbesondere, ob an Enden oder Verbindungsstellen zusätzliche Halter vorgesehen sind.

Reichen die mitgelieferten Dübel aus?

Das lässt sich erst beurteilen, wenn der tatsächliche Wandbaustoff und die vorgesehene Belastung bekannt sind. Ein mitgelieferter Dübel kann für bestimmte Untergründe vorgesehen sein, ist aber nicht automatisch für jede Wand geeignet.

Prüfen Sie deshalb die Angaben des Herstellers. Bei unbekanntem Wandaufbau sollte die Befestigung vor der Montage fachlich beurteilt werden.

Kann ich einen Handlauf an einer Gipskartonwand befestigen?

Eine Befestigung an einer Gipskartonwand kann möglich sein, muss jedoch zum konkreten Wandaufbau und zur Belastung passen. Entscheidend ist nicht allein die sichtbare Gipskartonplatte, sondern die gesamte Konstruktion dahinter.

Je nach Aufbau können Verstärkungen oder geeignete Befestigungsmittel erforderlich sein. Ein beliebiger Hohlraumdübel ist keine allgemeingültige Lösung für einen belasteten Handlauf.

Darf ich einen zusätzlichen Handlauf selbst montieren?

Bei einem bekannten, geeigneten Untergrund und einer darauf abgestimmten Befestigung kann die Montage für erfahrene Heimwerker möglich sein.

Sobald der Wandaufbau, die erforderliche Befestigung oder die sichere Arbeitsposition nicht eindeutig geklärt werden kann, sollte die Montage einem Fachbetrieb überlassen werden. Ein Geländer zur Absturzsicherung ist davon unabhängig zu betrachten.

Ersetzt ein Wandhandlauf ein Geländer?

Nein. Ein Handlauf dient vor allem als Greif- und Haltemöglichkeit. Ein Geländer an einer freien Treppenseite übernimmt dagegen die Funktion der Absturzsicherung.

Ein zusätzlicher Wandhandlauf ersetzt daher nicht automatisch ein erforderliches Geländer. Beide Funktionen müssen bei der Planung der Treppe getrennt betrachtet werden.

Bilder: Canva

Corinna Fröhling, Redakteurin für Kosten und Sanierung

Verfasst von

Corinna Fröhling Redakteurin für Kosten und Sanierung

Corinna Fröhling verantwortet als Redakteurin einen Großteil der Kosten-Ratgeber auf Blauarbeit und prüft neue Beiträge vor der Veröffentlichung. Seit 2019 schreibt sie über Kosten und Preise rund um Haus, Garten und Sanierung, daneben quer durch alle Gewerke. Ihr Anspruch: Preisspannen, mit denen man wirklich planen kann, statt Lockangebote und Schaufensterzahlen.

So entstehen unsere Ratgeber

Handwerker-Vermittlung

Kostenlose Angebote in 48 Stunden.

Anfrage stellen
2 Mio+Anfragen
150 k+Handwerker
48 hØ Reaktion
20Jahre Erfahrung
Nach oben scrollen