Pflasterfugen übernehmen eine wichtige Aufgabe für die Stabilität der gesamten Fläche. Sind sie ausgespült oder fehlen sie stellenweise, verlieren die Pflastersteine ihren seitlichen Halt. Die Folge sind lockere Steine, abgesackte Bereiche oder beschädigte Kanten.
Für das Neuverfugen eignet sich ein gebrochenes Brechsand-Splitt-Gemisch in der passenden Körnung. Feiner Spielsand oder gewöhnlicher Quarzsand sind dafür nicht geeignet, da sich die runden Körner nicht ausreichend miteinander verzahnen und bei Regen leicht ausgespült werden.
Für eine Terrasse mit 40 m² benötigen Sie je nach Fugentiefe rund 103 kg Fugenmaterial. Die Materialkosten liegen meist zwischen 40 und 120 €. Übernimmt ein Fachbetrieb das Ausräumen der alten Fugen und das Neuverfugen, entstehen Kosten von etwa 8 bis 20 € pro Quadratmeter.
Warum Pflasterfugen für die Stabilität entscheidend sind
Eine Pflasterfläche erhält ihre Stabilität nicht allein durch die Pflastersteine. Erst die vollständig gefüllten Fugen verbinden die einzelnen Steine miteinander und sorgen dafür, dass Belastungen gleichmäßig verteilt werden.
Jeder Pflasterstein stützt sich über das Fugenmaterial an den benachbarten Steinen ab. Die scharfkantigen Körner verkeilen sich miteinander und nehmen seitliche Kräfte auf, die beispielsweise beim Bremsen, Lenken oder Rangieren eines Fahrzeugs entstehen.
Leere Fugen können diese Aufgabe nicht erfüllen. Unter Belastung verschieben sich die Steine gegeneinander, einzelne Kanten brechen aus und mit der Zeit entstehen Fahrspuren oder unebene Flächen.
Auch für die Entwässerung spielt die Fuge eine wichtige Rolle. Regenwasser versickert bei ungebundenen Pflasterflächen überwiegend über die Fugen. Fehlt das Fugenmaterial, wird jedoch nicht nur Wasser abgeführt, sondern gleichzeitig Material aus Bettung und Unterbau ausgespült. Dadurch verliert die Pflasterfläche nach und nach ihre Tragfähigkeit.
Welches Fugenmaterial eignet sich?
Entscheidend ist nicht nur das Material selbst, sondern vor allem die passende Körnung.
Als Orientierung gilt: Das größte Korn sollte mindestens zwei Drittel der Fugenbreite erreichen. Dadurch verkeilt sich das Material zuverlässig und bleibt dauerhaft in der Fuge.
Vor dem Kauf sollte man die vorhandene Fugenbreite an mehreren Stellen zu messen.
Empfohlene Körnungen
| Fugenbreite | Geeignet für | Empfohlene Körnung |
|---|---|---|
| 4 mm | Beton- und Klinkerpflaster bis 12 cm Stärke | 0/4 |
| 6 mm | Beton- und Klinkerpflaster ab 12 cm Stärke | 0/5 |
| bis 10 mm | Kleinpflaster aus Naturstein | 0/8 |
| bis 15 mm | Großpflaster aus Naturstein | 0/11 |
Je größer die Fugen ausfallen, desto gröber darf das Fugenmaterial sein. Gleichzeitig sollte das das größte Korn die Fugenbreite nicht überschreiten. Andernfalls verkeilen sich einzelne Körner bereits an der Oberfläche und verhindern eine vollständige Füllung.
Warum Brechsand besser geeignet ist als Spielsand
Nicht jedes Material eignet sich zum Verfugen von Pflasterflächen.
Bewährt haben sich gebrochene Gesteinskörnungen wie Brechsand-Splitt-Gemische. Ihre scharfkantigen Körner greifen ineinander und bilden eine stabile Verbindung zwischen den Pflastersteinen.
Spielsand oder feiner Quarzsand bestehen dagegen überwiegend aus runden Körnern. Sie lassen sich zwar leicht einkehren, werden durch Regen jedoch schneller ausgewaschen und verlieren ihre stützende Wirkung.
Ebenso wichtig ist eine abgestimmte Kornverteilung. Stimmen Bettung und Fugenmaterial nicht überein, rieseln feine Bestandteile nach unten ab und die Fugen verlieren nach und nach an Füllung.
Wie Pflasterflächen fachgerecht aufgebaut werden, erfahren Sie im Ratgeber Betonpflaster verlegen.
Werkzeug und Material
Für das Erneuern der Pflasterfugen benötigen Sie nur wenige Werkzeuge:
- Fugenkratzer oder Fugenkralle
- Straßenbesen und Handfeger
- Gartenschlauch mit Brauseaufsatz
- Rüttelplatte mit Gummimatte
- Brechsand-Splitt-Gemisch in passender Körnung
- Fugenschlussmaterial der Körnung 0/2 oder 0/3
- Gehörschutz, Arbeitshandschuhe und Knieschoner
Eine Rüttelplatte kann bei vielen Baumärkten tageweise ausgeliehen werden und erleichtert die Verdichtung.
Wie viel Fugenmaterial wird benötigt?
Der Materialbedarf richtet sich nach drei Faktoren:
- Größe der Pflasterfläche
- Steinformat
- Fugenbreite und Fugentiefe
Bei einem Betonpflaster im Format 20 × 10 cm mit einer 4-mm-Fuge entfallen rund 5,7 % der Fläche auf die Fugen.
Werden diese etwa 3 cm tief erneuert, benötigen Sie ungefähr 2,6 kg Fugenmaterial pro Quadratmeter.
Bei einer Terrasse mit 40 m² summiert sich der Bedarf auf rund 103 kg. Da sich das Material nach dem ersten Abrütteln noch setzt, sollte man einen zusätzlichen Sack einplanen. So steht für das Nachfüllen ausreichend Material zur Verfügung und die Arbeiten können ohne Unterbrechung abgeschlossen werden.
Pflasterfugen erneuern: Schritt für Schritt
Mit der richtigen Vorgehensweise entstehen belastbare Fugen. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit und arbeiten Sie möglichst bei trockener Witterung. Feuchtigkeit erschwert das vollständige Verfüllen der Fugen und beeinträchtigt das Ergebnis.
Schritt 1: Pflasterfugen ausräumen
Entfernen Sie zunächst das alte Fugenmaterial sowie Moos, Unkraut und Wurzeln mit einem Fugenkratzer oder einer Fugenkralle. Die Fugen sollten dabei mindestens 3 cm tief ausgeräumt werden.
Bereits fest verdichtetes Material unterhalb dieser Tiefe kann in der Regel verbleiben, sofern es stabil und tragfähig ist.
Schritt 2: Pflasterfläche gründlich reinigen
Kehren Sie anschließend sämtliches gelöstes Material sorgfältig von der Fläche. Bleiben Staub oder feine Sandanteile auf den Pflastersteinen zurück, können beim späteren Wässern unschöne Schleier entstehen.
Die Pflasterfläche sollte vollständig trocken und sauber sein, bevor neues Fugenmaterial eingebracht wird.
Schritt 3: Neues Fugenmaterial einkehren
Verteilen Sie das trockene Brechsand-Splitt-Gemisch auf der Pflasterfläche und kehren Sie es mit einem Straßenbesen diagonal zum Fugenverlauf ein.
Arbeiten Sie aus mehreren Richtungen, bis sämtliche Fugen vollständig gefüllt sind. Besonders an Kreuzungen und Randbereichen sollte akribisch eingekehrt werden.
Schritt 4: Pflasterfläche abrütteln
Erst jetzt kommt die Rüttelplatte zum Einsatz.
Verwenden Sie unbedingt eine Gummimatte, damit die Pflasteroberfläche nicht beschädigt wird. Fahren Sie die Fläche gleichmäßig in mehreren Bahnen ab. Durch die Vibration setzt sich das Fugenmaterial und verteilt sich bis in die unteren Bereiche der Fugen.
Lockere oder beschädigte Pflastersteine sollten vor diesem Arbeitsschritt entfernt und neu eingesetzt werden.
Schritt 5: Fugen nachfüllen und wässern
Nach dem ersten Abrütteln haben sich die Fugen bereits etwas gesetzt.
Füllen Sie deshalb weiteres Material nach und wässern Sie die Fläche anschließend mit einem Brauseaufsatz. Ein sanfter Wasserstrahl genügt. Hochdruckreiniger sind ungeeignet, da sie frisch eingebrachtes Fugenmaterial sofort wieder ausspülen.
Nach dem Wässern folgt ein zweiter Verdichtungsgang mit der Rüttelplatte.
Schritt 6: Fugenschluss herstellen
Wiederholen Sie das Nachfüllen, Wässern und Verdichten so lange, bis sich das Material kaum noch setzt.
Die obersten 10 mm der Fugen können anschließend mit einem feineren Fugenschlussmaterial der Körnung 0/2 oder 0/3 geschlossen werden. Dadurch entsteht eine gleichmäßige und widerstandsfähige Oberfläche.
Nach dem ersten Winter sollte man die Fugen kontrollieren. Geringe Setzungen sind normal und lassen sich durch einfaches Nachkehren ausgleichen.
Die häufigsten Fehler beim Neuverfugen
Viele Schäden entstehen bereits während der Ausführung. Mit etwas Sorgfalt lassen sich diese leicht vermeiden.
Zu feines Fugenmaterial verwenden
Spielsand oder feiner Quarzsand werden häufig gewählt, weil sie sich leicht einkehren lassen. Für Pflasterflächen sind sie jedoch ungeeignet.
Die runden Körner verzahnen sich kaum miteinander und werden bei Regen nach und nach ausgespült. Gebrochene Gesteinskörnungen sorgen dagegen für einen stabileren Fugenverbund.
Bei feuchter Witterung arbeiten
Nasses Pflaster oder feuchtes Fugenmaterial erschweren das vollständige Verfüllen der Fugen. Das Material bleibt an den Steinflanken haften und gelangt nicht bis zum Fugenboden.
Trockenes Wetter bietet daher die besten Voraussetzungen für eine dauerhaft stabile Verfugung.
Hochdruckreiniger während der Arbeiten einsetzen
Ein Hochdruckreiniger entfernt nicht nur Schmutz, sondern spült gleichzeitig frisch eingebrachtes Fugenmaterial wieder aus den Fugen.
Soll die Fläche gereinigt werden, erfolgt dies vor Beginn der Arbeiten und nicht zwischen den einzelnen Verfüllschritten.
Fugenmörtel auf ungebundenem Pflaster einsetzen
Starre Fugenmörtel eignen sich nur für Pflasterflächen mit gebundenem Unterbau, beispielsweise auf einer Betontragschicht.
Bei Pflasterflächen auf Splittbett entstehen durch Bewegungen des Untergrunds häufig Risse, sodass Wasser eindringen und Frostschäden verursachen kann.
Helles Pflaster mit dunklem Fugenmaterial verfugen
Dunkle Gesteinskörnungen können helle Betonsteine dauerhaft verfärben.
Vor allem bei hochwertigen Pflasterbelägen empfiehlt sich deshalb ein Probestück an einer unauffälligen Stelle.
Wann sollte ein Fachbetrieb beauftragt werden?
Nicht jede beschädigte Pflasterfläche lässt sich allein durch neues Fugenmaterial instand setzen.
Bewegen sich einzelne Steine unter Belastung oder haben sich Fahrspuren und Mulden gebildet, liegt die Ursache häufig im Unterbau oder in der Bettung.
Auch abgesackte Randeinfassungen sollten fachgerecht erneuert werden. Ohne einen stabilen seitlichen Abschluss verschiebt sich die gesamte Pflasterfläche nach und nach.
Ausführliche Informationen zum richtigen Schichtenaufbau finden Sie in den Ratgebern Unterbau und Tragschicht sowie Betonpflaster verlegen.
Stolperkanten stellen zudem ein Sicherheitsrisiko dar und sollten zeitnah beseitigt werden, insbesondere auf Gehwegen, Einfahrten und häufig genutzten Zugängen.
Kostenübersicht
| Leistung | Preis je m² | Kosten für 40 m² |
|---|---|---|
| Brechsand-Splitt-Gemisch in Eigenleistung | 1 bis 3 € | 40 bis 120 € |
| Polymergebundener Fugensand | 8 bis 18 € | 320 bis 720 € |
| Fachbetrieb – Fugen nachfüllen | 4 bis 8 € | 160 bis 320 € |
| Fachbetrieb – Fugen vollständig erneuern | 8 bis 20 € | 320 bis 800 € |
Mit Material, Leihgeräten und Werkzeug entstehen bei einer 40 m² großen Terrasse in Eigenleistung Gesamtkosten von etwa 80 bis 190 €. Ein Fachbetrieb erkennt zusätzlich, ob Schäden am Unterbau oder an der Bettung vorliegen und ob neben den Fugen weitere Instandsetzungsarbeiten erforderlich sind.
Häufige Fragen zum Erneuern von Pflasterfugen
Wie oft sollten Pflasterfugen nachgefüllt werden?
Nach dem ersten Winter ist es normal, dass sich das Fugenmaterial etwas setzt. Regen, Frost und die Nutzung der Fläche führen dazu, dass die oberste Schicht leicht absinkt.
Kontrollieren Sie die Fugen deshalb im Frühjahr. Liegt das Fugenmaterial mehr als 1 cm unter der Pflasteroberkante, sollte es nachgefüllt werden. Eine jährliche Sichtprüfung genügt bei den meisten Terrassen und Gehwegen.
Kann ich Spielsand oder Quarzsand verwenden?
Für belastete Pflasterflächen sind beide Materialien nicht geeignet.
Spielsand und feiner Quarzsand bestehen überwiegend aus runden Körnern. Diese verzahnen sich kaum miteinander und werden durch Regen oder beim Reinigen schnell aus den Fugen gespült.
Bewährt haben sich gebrochene Brechsand-Splitt-Gemische. Die scharfkantigen Körner verkeilen sich dauerhaft und sorgen für eine stabile Verbindung zwischen den Pflastersteinen.
Muss die Pflasterfläche unbedingt abgerüttelt werden?
Bei Terrassen, Wegen und Einfahrten lautet die Antwort eindeutig: Ja.
Erst durch das Abrütteln verteilt sich das Fugenmaterial gleichmäßig bis zum Fugenboden. Gleichzeitig setzen sich die Pflastersteine endgültig in ihre Bettung.
Lediglich kleine Zierflächen ohne Belastung können auch ohne Rüttelplatte auskommen. Dort reichen mehrfaches Einkehren und Nachfüllen häufig aus.
Hilft polymergebundener Fugensand gegen Unkraut?
Polymergebundener Fugensand kann den Bewuchs deutlich reduzieren, da die Fugenoberfläche dichter wird.
Ganz verhindern lässt sich Unkraut dadurch jedoch nicht. Staub, Pollen und organische Ablagerungen bilden mit der Zeit eine neue Grundlage für Samen.
Im Vergleich zu herkömmlichem Brechsand liegen die Materialkosten deutlich höher. Deshalb eignet sich polymergebundener Fugensand vor allem für Flächen, auf denen möglichst wenig Pflegeaufwand gewünscht ist.
Was kostet das Neuverfugen einer Terrasse mit 40 m²?
Für eine Terrasse dieser Größe bewegen sich die Kosten je nach Ausführung in folgendem Bereich:
| Leistung | Gesamtkosten |
|---|---|
| Brechsand-Splitt-Gemisch in Eigenleistung | 40 bis 120 € |
| Polymergebundener Fugensand | 320 bis 720 € |
| Fachbetrieb – Fugen nachfüllen | 160 bis 320 € |
| Fachbetrieb – Fugen vollständig erneuern | 320 bis 800 € |
Zusätzliche Arbeiten, beispielsweise das Austauschen beschädigter Pflastersteine oder die Reparatur des Unterbaus, erhöhen die Gesamtkosten entsprechend.
Kann ich nur einzelne Pflasterfugen erneuern?
Ja. Kleinere Schadstellen lassen sich problemlos ausbessern.
Lockeres oder ausgespültes Fugenmaterial wird entfernt und anschließend mit passendem Brechsand-Splitt-Gemisch aufgefüllt. Wichtig ist, dieselbe Körnung zu verwenden wie in den übrigen Fugen, damit die gesamte Fläche gleichmäßig belastet wird.
Wann sollte die gesamte Pflasterfläche neu verfugt werden?
Ein vollständiges Neuverfugen bietet sich an, wenn
- zahlreiche Fugen ausgespült sind,
- Unkraut flächendeckend wächst,
- sich das Fugenmaterial stark gesetzt hat,
- die Fläche mit einem Hochdruckreiniger häufig ausgespült wurde oder
- größere Bereiche bereits locker wirken.
Eine gleichmäßige Neuverfugung erhöht die Stabilität der gesamten Pflasterfläche und schützt Bettung sowie Unterbau vor weiteren Schäden.
Wie lange dauert das Erneuern der Pflasterfugen?
Für eine Terrasse mit rund 40 m² sollten Heimwerker, abhängig vom Zustand der Fläche, etwa einen Arbeitstag einplanen.
Müssen sämtliche Fugen vollständig ausgeräumt werden oder ist starker Bewuchs vorhanden, kann sich der Zeitaufwand entsprechend erhöhen.
Darf ein Hochdruckreiniger für Pflasterfugen verwendet werden?
Zur Reinigung der Pflasteroberfläche kann ein Hochdruckreiniger sinnvoll sein.
Für die Fugen eignet er sich dagegen nur eingeschränkt. Ein zu hoher Wasserdruck spült das Fugenmaterial heraus und begünstigt später neue Schäden.
Nach der Reinigung sollten die Fugen deshalb kontrolliert und bei Bedarf nachgefüllt werden.
Fazit
Intakte Pflasterfugen tragen entscheidend zur Stabilität und Lebensdauer einer Pflasterfläche bei. Bereits kleine Fehlstellen können dazu führen, dass sich einzelne Steine verschieben oder Kanten ausbrechen.
Für ungebundene Pflasterflächen haben sich gebrochene Brechsand-Splitt-Gemische in der passenden Körnung bewährt. Sie verzahnen sich dauerhaft, widerstehen Witterungseinflüssen und stützen die Pflastersteine zuverlässig gegeneinander ab.
Mit Materialkosten ab etwa 40 € für eine 40 m² große Terrasse gehört das regelmäßige Nachfüllen der Fugen zu den wirtschaftlichsten Erhaltungsmaßnahmen überhaupt. Größere Schäden an Bettung oder Unterbau lassen sich dadurch zwar nicht beheben, häufig aber über viele Jahre vermeiden.
Passende Ratgeber
Ergänzende Informationen finden Sie in folgenden Beiträgen:
Pflaster verfugen Kosten – Material und Preise 2026
Pflastersteine reinigen – Methoden, Mittel und Kosten
Weg pflastern: Anleitung für Unterbau und Pflasterung
Bild: Symbolbild, KI generiert





