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Verglaste Balkone in einem Hochhaus

Balkonverglasung: Kosten, Systeme, Genehmigung und Montage

Lesedauer 8 Minuten

Eine Balkonverglasung kostet je nach Art, Glasfläche, Ausstattung und Montage meist mehrere Tausend Euro. Für eine einfache rahmenlose Schiebeverglasung können Sie bei kleineren Balkonen mit einem niedrigen vierstelligen Betrag rechnen. Gerahmte Systeme mit Isolierverglasung liegen erheblich höher. Eine pauschale Abrechnung nach laufendem Meter ist deshalb nur als erste Orientierung geeignet; für ein belastbares Angebot sind die tatsächlichen Maße und die Konstruktion des Balkons entscheidend.

Vor der Bestellung sollten Sie außerdem klären, ob eine baurechtliche Genehmigung oder ein anderes Verfahren erforderlich ist. Bei einer Eigentumswohnung kommt die Zustimmung der Wohnungseigentümergemeinschaft hinzu.

Welche Verglasungsarten kommen infrage?

Bei Balkonverglasungen wird vor allem zwischen nicht wärmegedämmten Kaltverglasungen und wärmegedämmten Systemen unterschieden.

ArtOrientierungspreis mit MontageEigenschaften
Rahmenlose Schiebeverglasungetwa 750 bis 1.350 € je m² Glasflächeschmale Profile oder rahmenlos, meist ESG, Schutz vor Wind und Regen
Falt-Schiebe-Systemetwa 900 bis 1.500 € je m²Elemente lassen sich zur Seite falten, große Öffnung möglich
Gerahmtes System mit Einfachglasetwa 800 bis 1.400 € je m²stabile Profile, Dichtungen, je nach Ausführung bessere Abschirmung
Gerahmtes System mit Isolierverglasungetwa 1.150 bis 1.850 € je m²wärmedämmende Verglasung, höherer Bau- und Planungsaufwand

Die Preise sind Orientierungswerte. Balkongeometrie, Elementgröße, Glasart, Höhe, Befestigung und Zugänglichkeit können den Gesamtpreis beeinflussen.

Rahmenlose Schiebeverglasung

Bei einer rahmenlosen Schiebeverglasung laufen einzelne Glaselemente in Schienen. Je nach System lassen sie sich verschieben, drehen oder an einer Seite zusammenstellen. Die Konstruktion schützt den Balkon vor Wind, Regen und teilweise auch Schmutz.

Eine solche Kaltverglasung ersetzt jedoch keine Außenwand und erreicht nicht den Wärmeschutz eines beheizten Gebäuderaums. Zwischen den Elementen können konstruktionsbedingt Fugen vorhanden sein. Auch die Anschlüsse an Boden, Decke und Seitenwände sind nicht mit einer gedämmten Gebäudehülle vergleichbar.

Gerahmte Systeme

Gerahmte Anlagen können mit Dichtungen und unterschiedlichen Verglasungen ausgeführt werden. Bei einer Isolierverglasung steigt der Wärmeschutz, gleichzeitig nehmen Gewicht, Kosten und Anforderungen an die Konstruktion zu.

Eine solche Verglasung macht aus einem Balkon nicht automatisch einen beheizbaren Wohnraum. Soll der Bereich als ganzjährig beheizter Raum genutzt werden, müssen Wärmeschutz, Luftdichtheit, Feuchteschutz, Statik und Baurecht als Gesamtsystem betrachtet werden.

Was kostet eine Balkonverglasung?

Für die Kosten ist die Glasfläche aussagekräftiger als die reine Frontlänge. Ein vier Meter breiter Balkon mit einer niedrigen Verglasung benötigt wesentlich weniger Glas als ein vier Meter breiter Balkon mit einer hohen, geschlossenen Front.

Als Orientierung können Sie bei einer Kaltverglasung mit etwa 750 bis 1.350 € je m² Glasfläche einschließlich Montage rechnen. Für wärmegedämmte Systeme mit Isolierglas sind etwa 1.150 bis 1.850 € je m² möglich. Hinzu kommen je nach Situation Kosten für Unterkonstruktion, besondere Befestigungen, Statik, Gerüst oder weitere Vorarbeiten.

Bei einem Balkon mit 4 m Frontlänge und beispielsweise 2,2 m Verglasungshöhe ergeben sich rund 8,8 m² Verglasungsfläche. Eine einfache Kaltverglasung kann damit grob bei 6.600 bis 11.900 € liegen. Diese Rechnung ersetzt kein Angebot, weil Seitenflächen, Öffnungsanteile und die konkrete Konstruktion noch berücksichtigt werden müssen.

Wann ist eine Genehmigung nötig?

Eine Balkonverglasung lässt sich baurechtlich nicht pauschal als genehmigungsfrei oder genehmigungspflichtig einstufen. Entscheidend sind das Bundesland, die konkrete Konstruktion, der bestehende Baukörper und örtliche Vorschriften.

In Bayern gilt beispielsweise grundsätzlich: Die Errichtung, Änderung oder Nutzungsänderung einer baulichen Anlage benötigt eine Baugenehmigung, soweit die Bayerische Bauordnung keine Ausnahme vorsieht. Für bestimmte Vorhaben bestehen verfahrensfreie Regelungen. Auch ein verfahrensfreies Vorhaben muss jedoch die sonstigen öffentlich-rechtlichen Anforderungen einhalten.

Bei einer Balkonverglasung können unter anderem folgende Punkte relevant sein:

  • Veränderung der äußeren Gestalt des Gebäudes
  • örtliche Gestaltungssatzungen
  • Bebauungsplan
  • Denkmalschutz
  • Abstandsflächen
  • Brandschutz
  • Standsicherheit und Befestigung
  • mögliche Nutzungsänderung

Die Aussage, eine rahmenlose Kaltverglasung sei allein deshalb genehmigungsfrei, weil sie keinen zusätzlichen umbauten Raum schafft, ist daher zu pauschal.

Auch die Nutzung als Wohnraum entsteht nicht automatisch durch den Einbau einer Verglasung. Eine baurechtlich relevante Nutzungsänderung kann jedoch vorliegen, wenn ein bisher offener Balkon zu einem dauerhaft nutzbaren Innenraum umgestaltet wird. Das muss im Einzelfall mit der zuständigen Bauaufsichtsbehörde geklärt werden.

Was gilt bei einer Eigentumswohnung?

Bei einer Eigentumswohnung müssen Sie zusätzlich das Wohnungseigentumsrecht beachten. Eine Balkonverglasung verändert regelmäßig das äußere Erscheinungsbild und kann Gemeinschaftseigentum betreffen. Nach § 20 WEG sind Maßnahmen, die über die ordnungsmäßige Erhaltung hinausgehen, bauliche Veränderungen und können durch Beschluss gestattet werden.

Eine Zustimmung der Wohnungseigentümergemeinschaft kann daher erforderlich sein. Prüfen Sie außerdem Teilungserklärung und Gemeinschaftsordnung, bevor Sie einen Auftrag vergeben.

Bei einer Mietwohnung benötigen Sie die Zustimmung des Vermieters. Eine eigenmächtige Montage kann zu Rückbau- und Schadensersatzforderungen führen.

Klären Sie deshalb zunächst die baurechtliche und die privatrechtliche Seite. Erst danach sollten Sie die Verglasung bestellen.

Was bringt eine Balkonverglasung?

Der wichtigste Nutzen einer Kaltverglasung besteht im Schutz vor Wind und Niederschlag. Der Balkon lässt sich dadurch bei wechselhaftem Wetter angenehmer nutzen.

Auch der dahinterliegende Raum kann von einer vorgelagerten Verglasung profitieren. Die Wirkung hängt jedoch stark von Ausrichtung, Verglasung, Lüftung und Gebäudehülle ab. Eine feste Einsparung von beispielsweise 3 bis 8 % der Heizkosten lässt sich nicht seriös für jeden Balkon angeben.

Eine Balkonverglasung ersetzt außerdem keine Wärmedämmung der Fassade. Bei einem nicht gedämmten System bleibt der Balkon thermisch vom beheizten Innenraum getrennt.

Verglaster Balkon mit Fenstern

Was eine Balkonverglasung nicht leistet

Eine einfache Kaltverglasung macht aus dem Balkon keinen Wintergarten. Sie schützt vor Witterung, erreicht aber nicht die Eigenschaften einer gedämmten Außenwand mit wärmegedämmten Fenstern und kontrollierten Anschlüssen.

Auch als zusätzlicher Wohnraum darf der verglaste Balkon nicht ohne Weiteres genutzt werden. Sobald sich die Nutzung des Bereichs baurechtlich verändert, können weitere Anforderungen hinzukommen.

Eine vollständig geschlossene Konstruktion ist außerdem nicht automatisch bauphysikalisch besser. Gerade bei einem unbeheizten Balkon muss die Belüftung berücksichtigt werden.

Kondenswasser bei Balkonverglasungen

Kondenswasser kann bei verglasten Balkonen auftreten. Ursache ist feuchte Luft, die an kalten Glasflächen abkühlt. Bei einer Kaltverglasung kann die Oberflächentemperatur der Scheiben im Winter niedrig sein.

Rahmenlose Systeme mit konstruktiv vorgesehenen Öffnungen oder Fugen ermöglichen einen Luftaustausch. Bei gerahmten Systemen muss die Lüftung entsprechend dem jeweiligen System funktionieren.

Das bedeutet: Eine Balkonverglasung sollte nicht einfach möglichst luftdicht ausgeführt werden. Entscheidend ist ein auf das System abgestimmtes Konzept für Entwässerung und Luftaustausch.

Woran erkennen Sie ein gutes Angebot?

Ein gutes Angebot beschreibt nicht nur den Gesamtpreis. Es sollte die wesentlichen technischen Daten und Leistungen enthalten.

1. Das Aufmaß wurde vor Ort durchgeführt

Balkone sind nicht immer rechtwinklig. Wände, Brüstung und Decke können Abweichungen aufweisen. Die Elementbreiten müssen deshalb anhand der tatsächlichen Maße geplant werden.

Ein Preis, der ausschließlich auf einer telefonischen Angabe wie „vier Meter Balkonbreite“ basiert, ist zunächst nur eine grobe Kalkulation.

2. Die Befestigung ist beschrieben

Im Angebot sollte stehen, wie die Anlage befestigt wird und an welchen Bauteilen die Lasten abgetragen werden.

Bei Beton, Mauerwerk, Metallgeländern oder anderen Konstruktionen kommen unterschiedliche Befestigungslösungen infrage. Die Eignung des Untergrunds muss vor der Montage geprüft werden.

Bei einer Befestigung an einer Brüstung oder einem Geländer ist außerdem zu klären, ob das Bauteil die zusätzlichen Lasten und Windkräfte aufnehmen kann.

3. Entwässerung ist berücksichtigt

Wasser kann an den Scheiben und Profilen nach unten laufen. Bei Schiebeelementen muss deshalb die Entwässerung der unteren Schiene funktionieren.

Das Wasser darf nicht unkontrolliert in die Konstruktion oder auf empfindliche Bauteile laufen. Abläufe, Gefälle und Anschlüsse sollten im Angebot beziehungsweise in der Montageplanung berücksichtigt sein.

4. Die Glasart ist angegeben

Bei Balkonverglasungen kommen je nach System unterschiedliche Glasarten infrage. Häufig wird Einscheibensicherheitsglas (ESG) eingesetzt.

Im Angebot sollte deshalb nicht nur „Sicherheitsglas“ stehen. Lassen Sie sich Glasart, Glasdicke und gegebenenfalls weitere Eigenschaften wie Beschichtung oder Sicherheitsklasse nennen.

Die erforderliche Glasdicke richtet sich nach Elementgröße, Konstruktion und statischen Anforderungen. Eine pauschale Aussage, 8 oder 10 mm seien bei jeder Balkonverglasung Standard, ist daher nicht ausreichend.

5. Die Anzahl der Elemente ist nachvollziehbar

Die Anzahl und Breite der Schiebeelemente beeinflussen Bedienung, Optik und Kosten. Breitere Elemente können weniger Unterteilungen erzeugen, bringen aber mehr Gewicht pro Element mit sich. Schmalere Elemente sind leichter zu bewegen, teilen die Front jedoch stärker auf.

Vergleichen Sie deshalb mehrere Angebote anhand derselben Elementaufteilung.

Wie lange dauert die Montage?

Bei einem einfachen Balkon kann die Montage innerhalb eines Tages abgeschlossen sein. Die tatsächliche Dauer hängt von Elementanzahl, Befestigung, Zugänglichkeit und notwendigen Vorarbeiten ab.

Muss die Brüstung ertüchtigt, eine Unterkonstruktion hergestellt oder ein Gerüst aufgebaut werden, verlängert sich die Arbeitszeit.

Ein pauschaler Wert von vier bis acht Stunden für jeden vier Meter breiten Balkon ist deshalb nicht belastbar.

Braucht die Brüstung eine besondere Tragfähigkeit?

Die Konstruktion muss die auftretenden Lasten sicher aufnehmen können. Neben dem Eigengewicht der Verglasung spielen Windlasten und die Befestigung eine Rolle.

Bei einer Befestigung an Beton oder tragfähigem Mauerwerk kann eine geeignete Verankerung geplant werden. Bei Metallgeländern, leichten Brüstungen oder anderen Konstruktionen muss der Untergrund besonders geprüft werden.

Das Angebot sollte erkennen lassen, auf welcher Grundlage die Befestigung geplant wurde. Bei statisch relevanten Fragen kann ein entsprechender Nachweis erforderlich sein.

Lässt sich die Verglasung reinigen?

Bei vielen rahmenlosen Schiebe-Dreh-Systemen können die einzelnen Elemente so bewegt werden, dass die Außenseiten von innen erreichbar sind. Das erleichtert die Reinigung insbesondere an höher gelegenen Balkonen.

Bei anderen Varianten kann die Reinigung der Außenseite aufwendiger sein. Prüfen Sie deshalb vor dem Kauf, wie die einzelnen Elemente geöffnet und zur Seite gestellt werden können.

Kann ich die Verglasung im Winter geschlossen lassen?

Bei einer Kaltverglasung können Sie die Elemente grundsätzlich geschlossen halten. Die konkrete Lüftung muss jedoch zum jeweiligen System passen.

Bei einer unbeheizten Balkonverglasung kann sich an kalten Glasflächen Kondenswasser bilden. Deshalb sollten Sie die vom Hersteller vorgesehene Lüftung und Entwässerung nicht verändern oder verschließen.

Bei einem gerahmten, stärker abgedichteten System ist besonders auf ausreichenden Luftaustausch zu achten. Andernfalls kann sich Feuchtigkeit ansammeln.

Was ist der Unterschied zum Wintergarten?

Der entscheidende Unterschied liegt in Konstruktion, Wärmeschutz und Nutzung.

Eine einfache Balkonverglasung dient vor allem dem Schutz vor Wind und Niederschlag. Ein Wintergarten ist als eigenständige bauliche Konstruktion mit höherem Wärmeschutz geplant und kann, abhängig von der Ausführung, als beheizter Raum genutzt werden.

Eine Balkonverglasung wird deshalb nicht allein durch ihre Verglasung zu einem Wintergarten. Sobald eine ganzjährige beheizte Nutzung geplant ist, müssen Bauphysik, Wärmeschutz, Statik und Baurecht gemeinsam betrachtet werden.

Wie sichere ich eine Balkonverglasung gegen Einbruch?

Eine gewöhnliche rahmenlose Balkonverglasung ist nicht als einbruchhemmendes Bauteil ausgelegt. Die einzelnen Elemente können je nach System verschoben oder geöffnet werden.

Liegt der Balkon im Erdgeschoss oder ist er über ein Vordach, einen Anbau oder eine andere Zugangsmöglichkeit erreichbar, sollten Sie deshalb die dahinterliegende Balkontür sichern.

Dafür kommen je nach Tür unter anderem einbruchhemmende Beschläge, abschließbare Fenster- und Türgriffe oder andere geprüfte Sicherungslösungen infrage. Informationen dazu finden Sie unter Förderung für Einbruchschutz und Balkontür austauschen.

Häufige Fragen

Was kostet eine Balkonverglasung?

Eine Balkonverglasung kostet je nach System und Glasfläche mehrere Tausend Euro. Für eine einfache Kaltverglasung können Sie grob mit etwa 750 bis 1.350 € je m² Glasfläche einschließlich Montage rechnen. Wärmedämmende Systeme mit Isolierglas können etwa 1.150 bis 1.850 € je m² kosten.

Ist eine Balkonverglasung genehmigungspflichtig?

Das hängt vom Bundesland, der Konstruktion und dem konkreten Bauvorhaben ab. Eine pauschale Aussage zur Genehmigungsfreiheit ist nicht möglich. Prüfen Sie vor der Bestellung die Vorgaben der zuständigen Bauaufsichtsbehörde sowie Bebauungsplan, Gestaltungssatzung und gegebenenfalls Denkmalschutz.

Brauche ich als Eigentümer einer Wohnung die Zustimmung der Eigentümergemeinschaft?

Eine Balkonverglasung kann eine bauliche Veränderung des Gemeinschaftseigentums darstellen. Nach § 20 WEG können solche Maßnahmen durch Beschluss gestattet werden. Prüfen Sie deshalb vor der Beauftragung die Teilungserklärung und klären Sie die Maßnahme mit der Wohnungseigentümergemeinschaft.

Wird ein verglaster Balkon zum Wohnraum?

Nein, eine Verglasung allein macht aus einem Balkon nicht automatisch Wohnraum. Entscheidend sind die konkrete Konstruktion und die geplante Nutzung. Bei einer Umgestaltung zu einem beheizten, ganzjährig nutzbaren Raum können zusätzliche baurechtliche und bauphysikalische Anforderungen entstehen.

Wie pflege ich eine Balkonverglasung?

Reinigen Sie Glas und Profile regelmäßig und entfernen Sie Schmutz aus den Laufschienen. Abläufe müssen frei bleiben, damit Niederschlagswasser abfließen kann. Bei Rollen, Dichtungen und Beschlägen sollten Sie die Pflegehinweise des Herstellers beachten. Verwenden Sie keine Schmiermittel, die für das jeweilige System nicht freigegeben sind.

Wie lange dauert die Montage?

Eine einfache Anlage kann innerhalb eines Tages montiert werden. Die Dauer hängt von Elementzahl, Befestigung, Zugänglichkeit und notwendigen Vorarbeiten ab. Bei einer aufwendigeren Konstruktion oder erforderlichen Arbeiten an der Brüstung kann die Montage länger dauern.

Kann eine Balkonverglasung Heizkosten sparen?

Eine Verglasung kann die Windbelastung am Gebäude reduzieren und als vorgelagerte Pufferzone wirken. Eine feste Heizkostenersparnis lässt sich daraus jedoch nicht ableiten. Die Wirkung hängt unter anderem von Gebäudehülle, Ausrichtung, Verglasung, Lüftung und Nutzung ab.

Bilder: Canva

Corinna Fröhling, Redakteurin für Kosten und Sanierung

Verfasst von

Corinna Fröhling Redakteurin für Kosten und Sanierung

Corinna Fröhling verantwortet als Redakteurin einen Großteil der Kosten-Ratgeber auf Blauarbeit und prüft neue Beiträge vor der Veröffentlichung. Seit 2019 schreibt sie über Kosten und Preise rund um Haus, Garten und Sanierung, daneben quer durch alle Gewerke. Ihr Anspruch: Preisspannen, mit denen man wirklich planen kann, statt Lockangebote und Schaufensterzahlen.

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