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Handwerker installiert eine Wärmepumpe im Außenbereich

Wärmepumpe - Vorteile, Funktion und Technik

Lesedauer 7 Minuten

Sie suchen konkrete Preise für eine Wärmepumpe inklusive Einbau? Eine separate Kosten-Übersicht mit Preisspannen, Förderung und Praxisbeispielen finden Sie im Beitrag Wärmepumpe Kosten 2026: Preise und Einbau im Überblick. Dieser Beitrag hier fokussiert auf Vorteile, Funktion und die verschiedenen Wärmepumpen-Typen.

Mit einer Wärmepumpe kann man ein Haus ohne fossile Energieträger beheizen. Anstelle von Gas oder Öl wird sie mit Strom betrieben und nutzt zusätzlich Umweltwärme aus der Luft, dem Erdreich oder dem Grundwasser. Dadurch lässt sich der CO2-Ausstoß beim Heizen stark reduzieren. Wie klimafreundlich der Betrieb tatsächlich ist, hängt unter anderem vom eingesetzten Strom und der Wärmequelle ab. Auch die Warmwasserbereitung ist mit einer Wärmepumpe möglich.

Vor- und Nachteile

VorteileNachteile
Geringe Betriebskosten bei effizientem BetriebHöhere Anschaffungskosten als bei einer einfachen Gasheizung
Staatliche Förderung möglichGenehmigungen können bei bestimmten Wärmequellen erforderlich sein
Unabhängigkeit von Öl und GasStrom wird für den Betrieb benötigt
Niedrige CO2-Emissionen im Betrieb möglichAußengerät kann Geräusche verursachen
Manche Modelle können zum Kühlen eingesetzt werdenNicht jedes Gebäude ist ohne Anpassungen für eine Wärmepumpe geeignet

Wie funktioniert eine Wärmepumpe?

Alle Arten von Wärmepumpen nutzen Wärme aus der Umwelt, um Gebäude zu beheizen. Die Technik funktioniert grundsätzlich ähnlich wie ein Kühlschrank, allerdings in umgekehrter Richtung. Während ein Kühlschrank Wärme aus seinem Innenraum nach außen abführt, nimmt eine Wärmepumpe Umweltwärme auf und gibt sie auf einem höheren Temperaturniveau an das Heizsystem ab.

Als Wärmequelle kommen je nach Wärmepumpenart infrage:

Bei einer Wärmepumpe durchläuft das Kältemittel einen geschlossenen Kreislauf. Die wichtigsten Bauteile sind Verdampfer, Verdichter, Verflüssiger und Expansionsventil.

Im ersten Schritt nimmt das Kältemittel im Verdampfer Wärme aus der Luft, dem Erdreich oder dem Grundwasser auf und verdampft. Anschließend erhöht der Verdichter den Druck des Kältemittels. Dadurch steigt seine Temperatur so weit an, dass die Wärme an das Heizsystem abgegeben werden kann.

Im Verflüssiger gibt das Kältemittel die Wärme an das Heizungswasser oder bei einer Luft-Luft-Wärmepumpe direkt an die Raumluft ab. Dabei wird es wieder flüssig. Anschließend senkt das Expansionsventil den Druck des Kältemittels. Es kühlt ab und kann im Verdampfer erneut Umweltwärme aufnehmen.

Luft-Wasser-Wärmepumpe

Die Außenluft ist nahezu überall verfügbar und kann mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe als Wärmequelle genutzt werden. Bei einer Monoblock-Anlage befinden sich die wesentlichen Komponenten entweder im Außengerät oder teilweise im Gebäude. Bei Split-Geräten wird der Kältemittelkreislauf zwischen Außen- und Innengerät geführt.

Ein Nachteil dieser Variante ist, dass die Lufttemperatur im Winter niedrig sein kann, obwohl der Heizbedarf gerade dann besonders hoch ist. Sinkende Außentemperaturen führen zu einem höheren Strombedarf und damit zu einer geringeren Effizienz. Bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt können sich am Außengerät außerdem Eis und Reif bilden. Die Anlage führt deshalb regelmäßig Abtauvorgänge durch.

Luft-Wasser-Wärmepumpen sind trotzdem besonders verbreitet, weil sie vergleichsweise einfach zu installieren sind und keine Bohrung erforderlich ist.

Luft-Luft-Wärmepumpe

Luft-Luft-Wärmepumpen entziehen der Außenluft Wärme und geben diese direkt an die Raumluft ab. Sie benötigen kein wassergeführtes Heizsystem und werden häufig als Klimageräte mit Heizfunktion eingesetzt.

Luft-Luft-Wärmepumpen können auch Teil einer kontrollierten Wohnraumlüftung sein. Dabei kann die Wärme aus der Abluft zurückgewonnen werden. Das ist allerdings von der klassischen Luft-Luft-Wärmepumpe zu unterscheiden, die ihre Heizenergie hauptsächlich aus der Außenluft bezieht.

Luft-Luft-Wärmepumpen eignen sich besonders für Gebäude mit geringem Heizwärmebedarf und für Räume, in denen eine direkte Luftheizung sinnvoll ist. Sie können gleichzeitig zum Kühlen eingesetzt werden.

Sole-Wasser-Wärmepumpe / Erdwärmepumpe

Die Sole-Wasser-Wärmepumpe nutzt Erdwärme als Energiequelle. Dazu werden Rohrleitungen im Erdreich verlegt, durch die ein Gemisch aus Wasser und Frostschutzmittel fließt. Dieses Gemisch wird als Sole bezeichnet. Die Sole nimmt Wärme aus dem Erdreich auf, transportiert sie zur Wärmepumpe und gibt sie dort an den Kältemittelkreislauf ab.

Für die Erdwärmegewinnung gibt es zwei Möglichkeiten: Erdwärmesonden und Flächenkollektoren. Bei einer Erdwärmesonde wird die Sonde senkrecht in den Boden eingebracht. Die benötigte Bohrtiefe hängt vom Wärmebedarf, den Eigenschaften des Untergrunds und den örtlichen Vorgaben ab. Eine pauschale Angabe wie 150 Tiefenmeter für jedes moderne Gebäude ist deshalb nicht sinnvoll.

Auch Flächenkollektoren können eingesetzt werden. Sie werden vergleichsweise oberflächennah im Erdreich verlegt und benötigen eine ausreichend große Grundstücksfläche. Die mögliche Entzugsleistung hängt unter anderem von Bodenart, Feuchtigkeit, Verlegetiefe und Auslegung ab.

Im Vergleich zur Luft-Wasser-Wärmepumpe hat die Sole-Wasser-Wärmepumpe den Vorteil, dass die Temperatur der Wärmequelle über das Jahr weniger stark schwankt. Dadurch kann sie insbesondere im Winter effizient arbeiten. Die höheren Kosten für Bohrungen oder Erdarbeiten müssen bei der Wirtschaftlichkeitsberechnung berücksichtigt werden.

Für Erdwärmesonden gelten je nach Standort unterschiedliche wasser-, berg- oder bodenschutzrechtliche Vorgaben. Deshalb sollte vor einer Bohrung die zuständige Behörde beziehungsweise das zuständige Landratsamt einbezogen werden. Eine pauschale Grenze von 100 Metern, ab der immer das Bundesberggesetz gilt, lässt sich nicht auf jeden Standort übertragen.

Sole-Wärmepumpen lassen sich auch mit einem Eisspeicher kombinieren. Dabei wird ein mit Wasser gefüllter Speicher im Erdreich genutzt. Beim Gefrieren des Wassers wird Wärme frei, die von der Wärmepumpe genutzt werden kann. Auch beim Auftauen kann der Speicher wieder Energie aus der Umgebung aufnehmen.

Wasser-Wasser-Wärmepumpe

Auch im Grundwasser steckt nutzbare Wärmeenergie. Wasser-Wasser-Wärmepumpen nutzen dafür meist einen Förderbrunnen und einen Schluck- beziehungsweise Rückgabebrunnen. Über den Förderbrunnen wird Grundwasser entnommen und zur Wärmepumpe geführt. Dort wird ihm Wärme entzogen. Das abgekühlte Wasser wird anschließend über den Rückgabebrunnen wieder in den Untergrund geleitet.

Die genaue Anordnung und der Abstand der Brunnen hängen von den örtlichen Grundwasserverhältnissen und den behördlichen Vorgaben ab. Die Brunnen müssen so geplant werden, dass sich die Wärmequelle nicht durch zurückgeführtes, abgekühltes Wasser nachteilig beeinflusst.

Grundwasser weist über das Jahr häufig relativ konstante Temperaturen auf. Das kann zu einer hohen Effizienz der Wärmepumpe führen. Gleichzeitig ist die Planung anspruchsvoller als bei einer Luft-Wasser-Wärmepumpe. Je nach Standort sind wasserrechtliche Erlaubnisse erforderlich. Ob eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe zulässig ist, hängt unter anderem von Grundwasserstand, Wasserqualität und Schutzgebieten ab.

Die Wasserqualität spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Bestimmte Inhaltsstoffe können Wärmetauscher und Brunnen belasten. Deshalb sollte das Grundwasser vor der Planung untersucht werden.

Auch Abwasser kann als Wärmequelle für Wärmepumpen dienen. Solche Anlagen kommen vor allem bei größeren Gebäuden oder geeigneten gewerblichen beziehungsweise kommunalen Projekten zum Einsatz.

Heizungsinstallateur finden

Anschaffungskosten

Bei jeder Wärmepumpenart besteht das Hauptgerät aus ähnlichen technischen Komponenten. Die Kosten für die Wärmepumpe selbst hängen jedoch stark von Leistung, Bauart, Hersteller und Ausstattung ab. Die genannten 8.000 bis 12.000 € für das Hauptgerät sind deshalb nur eine grobe Orientierung und nicht mit den Gesamtkosten einer Wärmepumpenheizung gleichzusetzen.

Bei einer vollständigen Heizungsmodernisierung kommen unter anderem Kosten für Warmwasserspeicher, Hydraulik, Rohrleitungen, Elektroarbeiten, Montage, Fundament beziehungsweise Aufstellung, Demontage der alten Heizung und gegebenenfalls Anpassungen an der Wärmeverteilung hinzu. Bei Erd- und Grundwasseranlagen kommen zusätzlich Kosten für Bohrungen, Brunnen oder Erdarbeiten hinzu.

Um die tatsächlichen Kosten zu ermitteln, sollte man mehrere Kostenvoranschläge von Heizungsinstallateuren aus der Region einholen.

Bei einer Wasser-Wasser-Wärmepumpe entstehen zusätzliche Kosten durch die erforderlichen Brunnen. Die Höhe hängt unter anderem von Bohrtiefe, Untergrund, Grundwasserstand und den örtlichen Anforderungen ab.

Auch eine Sole-Wasser-Wärmepumpe kann durch die Erschließung der Wärmequelle teuer werden. Bei einer Tiefenbohrung richten sich die Kosten nach Bohrtiefe, Untergrund, Anzahl der Sonden und den örtlichen Gegebenheiten. Flächenkollektoren sind häufig günstiger als Tiefenbohrungen, benötigen dafür aber eine ausreichend große Grundstücksfläche.

Betriebskosten

Wie bei anderen Heizungen auch, richtet sich die Höhe der Heizkosten vor allem nach dem Wärmebedarf des Gebäudes und der Wärmeübertragung von Raum zu Raum. Da Wärmepumpen elektrisch arbeiten, hängen die Betriebskosten außerdem vom Strompreis und von der Effizienz der Anlage ab.

Eine wichtige Kennzahl ist die Jahresarbeitszahl. Sie beschreibt, wie viel Wärme eine Wärmepumpe über ein Jahr im Verhältnis zum eingesetzten Strom bereitstellt. Je höher die Jahresarbeitszahl, desto weniger Strom wird für dieselbe Wärmemenge benötigt.

Entscheidend ist außerdem die benötigte Vorlauftemperatur. Eine Wärmepumpe arbeitet besonders effizient, wenn sie mit niedrigen Vorlauftemperaturen auskommt. Das ist häufig bei Fußboden- oder Wandheizungen der Fall. Aber auch große Heizkörper können für den Betrieb mit einer Wärmepumpe geeignet sein.

Eine Wärmepumpe kann deshalb nicht nur in einem Neubau eingesetzt werden. Auch viele Bestandsgebäude eignen sich dafür. Vor dem Einbau sollte geprüft werden, welche Vorlauftemperatur bei niedrigen Außentemperaturen tatsächlich benötigt wird. Gegebenenfalls reichen bereits einzelne Maßnahmen wie größere Heizkörper oder eine bessere Dämmung aus.

Eine Hybridheizung mit bestehender Öl- oder Gasheizung kann ebenfalls eine Übergangslösung sein. Sie sollte allerdings technisch und wirtschaftlich individuell geplant werden.

Heizungsförderung 2026

Die frühere BAFA-Förderung für Wärmepumpen ist nicht mehr das maßgebliche Förderprogramm für den Heizungstausch. Die Förderung für klimafreundliche Heizungen in bestehenden Wohngebäuden läuft über die KfW-Heizungsförderung für Privatpersonen (Programm 458). Die Förderbedingungen wurden zum 21. Juli 2026 geändert.

Für eine Wärmepumpe beträgt die Grundförderung weiterhin 30 % der förderfähigen Kosten. Für selbstnutzende Eigentümer können zusätzliche Boni hinzukommen. Der Klimageschwindigkeitsbonus beträgt aktuell 16 %. Voraussetzung ist unter anderem, dass eine förderfähige alte Heizung ausgetauscht und fachgerecht demontiert wird. Für bestimmte selbstgenutzte Wohngebäude kann außerdem ein Einkommensbonus von 10 %, 30 % oder 40 % möglich sein. Die reguläre Förderobergrenze liegt bei 70 % der förderfähigen Kosten. Für selbstnutzende Eigentümer mit einem entsprechend niedrigen Haushaltseinkommen kann die maximale Förderung bis zu 80 % betragen.

Der bisherige Effizienzbonus von 5 % für Wärmepumpen ist seit dem 21. Juli 2026 entfallen. Auch der Emissionsminderungszuschlag wurde zu diesem Zeitpunkt abgeschafft.

Die förderfähigen Kosten sind begrenzt. Bei einem Einfamilienhaus werden aktuell höchstens 28.000 € berücksichtigt. Bei Mehrfamilienhäusern gelten folgende Grenzen: 28.000 € für die erste Wohneinheit, jeweils 15.000 € für die zweite bis sechste Wohneinheit und jeweils 8.000 € ab der siebten Wohneinheit.

Wichtig: Die Förderung muss rechtzeitig vor Beginn der Arbeiten beantragt werden. Auch beim Lieferungs- oder Leistungsvertrag gelten besondere Vorgaben. Der Vertrag muss eine entsprechende aufschiebende oder auflösende Bedingung hinsichtlich der KfW-Förderzusage enthalten. Ohne eine solche Bedingung kann der Vertragsabschluss als förderschädlicher Vorhabenbeginn gelten. Die Arbeiten vor Ort dürfen erst nach der Antragstellung beziehungsweise unter den von der KfW vorgegebenen Voraussetzungen beginnen.

Wirtschaftlichkeit

Bei der Anschaffung einer neuen Heizung ist die Wirtschaftlichkeit ein wichtiger Aspekt. Der Kauf und Einbau einer Wärmepumpe können zunächst höhere Kosten verursachen als der Austausch gegen eine einfache Gasheizung. Dafür sind die laufenden Energiekosten bei einer effizient geplanten Wärmepumpe häufig niedriger.

Wie schnell sich die Investition rechnet, hängt unter anderem von Wärmebedarf, Strompreis, Jahresarbeitszahl, Investitionskosten, Förderung und der Entwicklung der Preise für fossile Energieträger ab. Eine pauschale Amortisationszeit lässt sich deshalb nicht seriös nennen.

Auch die Lebensdauer und die künftig anfallenden Wartungs- und Reparaturkosten sollten in den Vergleich einbezogen werden.

Kombination mit Solarenergie

Wärmepumpenheizungen werden gerne mit Solaranlagen kombiniert, weil die Anlagen gut zusammenspielen können. Eine Photovoltaikanlage produziert Strom, den Sie teilweise für den Betrieb der Wärmepumpe nutzen können.

Eine Photovoltaikanlage hilft dabei, den Netzstrombezug zu reduzieren. Wie viel Solarstrom tatsächlich für die Wärmepumpe genutzt werden kann, hängt jedoch stark vom zeitlichen Zusammenspiel von Stromerzeugung und Wärmebedarf ab. Im Winter, wenn die Wärmepumpe besonders viel Energie benötigt, produziert eine Photovoltaikanlage weniger Strom.

Ein Batteriespeicher kann den Eigenverbrauch erhöhen, ist für den Betrieb einer Wärmepumpe aber nicht zwingend erforderlich.

Solarthermie kann ebenfalls zur Warmwasserbereitung oder zur Unterstützung der Heizung eingesetzt werden. Sie ist jedoch nicht zwingend notwendig, wenn bereits eine Wärmepumpe vorhanden ist.

Beide Varianten können sinnvoll sein. Welche Lösung wirtschaftlich besser passt, hängt vom Gebäude, dem Wärmebedarf, der Dachfläche und den jeweiligen Investitionskosten ab.

Wann arbeiten Wärmepumpen am effizientesten?

Wärmepumpen arbeiten dann am effizientesten, wenn die Temperatur der Wärmequelle möglichst hoch und die benötigte Vorlauftemperatur möglichst niedrig ist. Erdwärme und Grundwasser bieten deshalb häufig gute Voraussetzungen, weil ihre Temperaturen im Winter weniger stark schwanken als die Außenluft.

Auch eine niedrige Vorlauftemperatur verbessert die Effizienz. Wärmepumpen werden daher gerne mit Fußbodenheizungen oder Wandheizungen kombiniert. Große Heizkörper können ebenfalls geeignet sein, wenn sie die Räume mit einer ausreichend niedrigen Vorlauftemperatur beheizen können.

Vor dem Kauf sollte man auf die Jahresarbeitszahl beziehungsweise die zu erwartende Effizienz im konkreten Gebäude achten. Je höher die Jahresarbeitszahl, desto weniger Strom wird für die gleiche Menge an Wärme benötigt. Die tatsächliche Effizienz hängt dabei nicht nur von der Wärmepumpe selbst, sondern auch von Wärmequelle, Vorlauftemperatur, Heizsystem und Betriebsweise ab.

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